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Arten von professioneller Unterstützung, die Eltern zur Verfügung stehen

Arten von professioneller Unterstützung, die Eltern zur Verfügung stehen

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Wenn Sie als Elternteil kämpfen, kann professionelle Unterstützung helfen. Aber es gibt viele Möglichkeiten und es ist nicht immer klar, was Sie brauchen oder wie Sie es finden. Das Verständnis, was verschiedene Arten von Unterstützung anbieten, hilft Ihnen zu finden, was für Sie richtig ist.

Einen umfassenden Überblick finden Sie in unserem vollständigen Leitfaden zur Erziehung.

Psychische Gesundheitsunterstützung

Therapeut/Berater: Befasst sich mit Ihrer eigenen psychischen Gesundheit (Angst, Depression, Trauma). Sprechtherapie.

Psychiater: Arzt, der Medikamente für psychische Gesundheitsprobleme verschreiben kann. Führt oft keine Therapie durch.

Psychologe: Kann psychische Gesundheitsprobleme diagnostizieren und behandeln. Manche machen Therapie, manche machen Tests/Bewertung.

Krankenschwester/Arztassistentin: Kann psychiatrische Medikamente verschreiben; kann auch Beratung anbieten.

Kindbezogene Unterstützung

Kinderpsychologe: Arbeitet mit Ihrem Kind an emotionalen/verhaltensbezogenen Problemen.

Pädiatrischer Therapeut: Arbeitet mit Kindern an spezifischen Problemen (Angst, Trauer, Verhalten).

Sprach-/Sprachpathologe: Befasst sich mit Kommunikationsverzögerungen oder -unterschieden.

Beschäftigungstherapeut: Befasst sich mit sensorischen, motorischen oder Entwicklungsproblemen.

Familie und Beziehungsunterstützung

Familientherapeut: Hilft der ganzen Familie oder Paaren, Beziehungen zu navigieren.

Paartherapeut: Speziell für Beziehungsprobleme mit Partner.

Co-Parenting-Berater: Hilft Eltern, Co-Parenting nach Trennung zu navigieren.

Eltern-spezifische Unterstützung

Erziehungscoach: Bietet Anleitung zu Erziehungsstrategien und Herausforderungen.

Elternpädagoge: Unterrichtet Elternfähigkeiten durch Klassen.

Eltern-Selbsthilfegruppen: Peer-Unterstützung mit anderen Eltern, die ähnliche Probleme haben.

Wie man Unterstützung findet

Fragen Sie Ihren Kinderarzt: Er kann Sie an geeignete Fachleute verweisen.

Website der Versicherung: Listet im Netzwerk tätige Anbieter für psychische Gesundheit auf.

Lokales Psychische-Gesundheits-Zentrum: Community-Psychische Gesundheit bietet oft reduzierte Therapie an.

Online-Plattformen: BetterHelp, Talkspace usw. für Therapie per Video.

Selbsthilfegruppen: Lokale Krankenhäuser, Gemeindezentren oder online (viele kostenlos).

Krisen-Hotlines: Für unmittelbare Unterstützung (988 Suizid- & Krisen-Lifeline in den USA).

Was es kostet

Sehr unterschiedlich:
  • Therapie: 50-250+ USD pro Sitzung (Versicherung deckt oft einen Teil ab)
  • Erziehungscoach: 50-150+ USD pro Sitzung
  • Selbsthilfegruppen: Oft kostenlos
  • Online-Therapie: 60-100+ USD pro Woche

Viele bieten eine Staffelreihe basierend auf Einkommen an. Fragen Sie.

Richtige Übereinstimmung finden

Berücksichtigen Sie:
  • Welches Problem Sie ansprechen
  • Ihr Budget
  • Ob Sie persönlich oder online bevorzugen
  • Ihre Versicherungsdeckung
  • Erfahrung des Therapeuten mit Ihrer spezifischen Angelegenheit

Es ist okay, es mit jemandem zu versuchen und zu wechseln, wenn keine gute Übereinstimmung.

Rote Flaggen

  • Therapeut hört nicht auf Ihre Bedenken
  • Hat keine Erfahrung mit Ihrem Problem
  • Lässt Sie sich verurteilt fühlen
  • Erklärt nicht seinen Ansatz
  • Über-verspricht Ergebnisse
  • Scheint mehr an Geld interessiert als an Ihrem Wohlbefinden

Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl.

Das Wichtigste auf einen Blick

Es gibt viele Arten von professioneller Unterstützung für Eltern, von Therapie bis Erziehungs-Coaching bis Selbsthilfegruppen. Die richtige Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen, Ihrem Budget und der lokalen Verfügbarkeit ab.