Eine Pool-Sitzung mit einem Kleinkind kann schnell von aufregend zu überwältigend werden, wenn es keinen lockeren Plan für Engagement gibt. Der beste Ansatz kombiniert strukturierte Spiele, die motorische und sensorische Entwicklung herausfordern, mit viel unstrukturtem Spritz-Zeit. Kleinkinder im Wasser sind allgemein hochmotiviert – die Herausforderung ist, diese Energie in entwicklungsgerecht nützliche Richtungen zu kanalisieren, während die Sitzung sicher bleibt.
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Entwicklungsziele im Pool
Wasserselbstvertrauen: Komfort mit Wasser auf dem Gesicht, Gehen unter Wasser und Bewegung durch Wasser mit abnehmender Unterstützung vom Elternteil.
Gleichgewicht und Koordination: flaches Wasser-Gehen, Treten über Hindernisse, Bewegung gegen Widerstand.
Grobe Motorik: Treten, Greifen, Springen.
Ursache und Wirkung: Treten erzeugt einen Spritzer; Blasen auf das Wasser erzeugt Wellen; Drücken eines schwimmenden Balls bewegt es.
Soziales und Sprachgebilde: Rollenwechsel in Poolspielen, Folgen von Anweisungen, Benennung dessen, was sie sehen.
Poolspiele nach Phase
12–18 Monate: hauptsächlich gehalten, mit etwas unterstütztem Stehen- Spritzspiel: Elternteil hält das Kind aufrecht und es tritt oder spritzt mit Händen. Erzählen Sie und reagieren Sie auf jeden Spritzer.
- Schwimmendes Spielzeug-Verfolgung: Schieben Sie ein schwimmendes Spielzeug leicht außerhalb der Reichweite und ermutigen Sie das Kind, sich zu bewegen (mit Unterstützung).
- Wasserausgießen: Verwenden Sie Tassen, um Wasser auszugießen – über das Kind, zwischen Behältern.
- Summen/Singen: Vertraute Lieder während der Bewegung durch das Wasser schaffen einen positiven Soundtrack.
- Gehen im flachen Ende: Beide Hände halten, dann eine Hand, dann mit Schwimmer.
- Hineinspringen: Mit dem Elternteil im Wasser, springt das Kleinkind vom Pool-Rand in die Arme des Elternteils. Starten Sie aus einer sitzenden Position (auf dem Rand sitzend, Gleiten hinein).
- Blasen blasen: Das Gesicht zur Wasseroberläche und Blasen blasen – der erste Schritt zu komfortabler Gesichtsuntersuchung.
- Werfen und Verfolgung: Werfen Sie ein schwimmendes Spielzeug, dann bewegen Sie sich durch das Wasser, um es abzurufen.
- Tritpraxis: unterstützter Float auf dem Bauch während Beintritt.
- Blasen von Spielzeugen über das Wasser: Blasen kleiner schwimmender Objekte, um sie zu bewegen.
- Ring-Rückgewinnung: Lassen Sie einen farbigen Ring in flaches Wasser fallen und ermutigen Sie das Kind, sich zu bücken, um es zu holen (Gesicht wird nass).
- Unter Wasser summen: sehr kurze Gesichtsuntersuchung während des Summens – viele Kleinkinder finden dies spannend.
Sicherheitshinweise
Die Aufsicht muss konstant und in Armlänge für alle Kinder unter 4 sein. Schwimmer und Schwimm-Hilfsmittel sind keine Sicherheitsgeräte – sie verhindern nicht Ertrinken. Pool-Kanten und Schritte sind Rutschgefahren.
Das Wichtigste auf einen Blick
Poolspiele für Kleinkinder entwickeln Wasserselbstvertrauen, grobe motorische Koordination, Gleichgewicht und soziales Spiel – alles in einer Umgebung mit einzigartigen physikalischen Eigenschaften, die anderswo nicht verfügbar sind. Die effektivsten Poolspiele kombinieren motorische Herausforderung mit Spielstruktur: Springen zu einem Elternteil, Verfolgung schwimmender Spielzeuge, Treten, um Spritzen zu erzeugen. Die Sicherheitsaufsicht muss konstant sein; Kinder unter 4 Jahren können nicht auf Schwimmen oder Selbstrettung verlässt werden.