Healthbooq
Warum selbst kleine Wassermenge gefährlich ist

Warum selbst kleine Wassermenge gefährlich ist

1 Min. Lesezeit
Teilen:

Eltern unterschätzen oft die Gefahr von kleinen Wassermengen. Aber Babys und Kleinkinder können in Eimern, Badewannen oder flachen Gewässern ertrinken. Ein Kind, das in Wasser gerät, kann nicht allein herauskommen. Erfahre auf Healthbooq wie man kleine Wasserdähne sichert.

Wie wenig Wasser ist zu viel?

Selbst 5 cm Wasser ist eine Ertrinkungsgefahr.

Größere Eimer mit nur ein paar Zentimetern Wasser.

Ein Waschbecken mit etwas Wasser.

Ein Vogelbad.

Ein Teich oder sogar Pfotzchen mit stehendem Wasser.

Warum kleine Mengen gefährlich sind

Babys und Kleinkinder können nicht herauskommen, wenn sie in Wasser fallen. Sie haben nicht die Stärke oder die Fähigkeit, einen Eimer umzustoßen oder sich aus flachem Wasser hochzustoßen.

Kopf-zu-Körper-Verhältnis: Ein großer Kopf im Verhältnis zum Körper macht es schwer zu balancieren, wenn Wasser beteiligt ist.

Keine Rettungsinstinkte: Ein Kind kann nicht instinktiv reagieren oder um Hilfe schreien.

Häufige Wasserbehälter zu sichern

  • Eimer (auch leere sollten umgestülpt sein)
  • Badewannen (entleeren nach Benutzung)
  • Vogelgewässer
  • Toiletten
  • Plantagen-Behälter
  • Waschbecken
  • Teiche und Seen
  • Regenfässer

Sichere Speicherung

Entleere alle Behälter, wenn nicht in Verwendung.

Stülpe große Behälter um, damit Wasser nicht sammeln kann.

Sichte Deckel, wenn Behälter nicht geleert werden können.

Beaufsichtige jede Wassergelegenheit.

Das Wichtigste auf einen Blick

Ein Kind kann in sehr kleinen Wassermengen ertrinken – sogar einem Eimer oder einer Badewanne. Kleine Wassermenge, die das Gesicht eines Kindes bedeckt, kann zum Ertrinken führen. Alle Wasserbehälter müssen entleert oder beaufsichtigt werden. Ein Säugling, das in Wasser gerät, kann nicht herauskommen.